Monatliche Archive: April 2008

Irgendwie und Sowieso

Irgendwie und SowiesoWir schreiben das Jahr 1968. In ganz Deutschland ist die Jugend im 68er-Fieber. In ganz Deutschland?…. Ja sogar in Bayern, im fiktiven Dorf Zell im Landkreis sind Popmusik und Flower Power angekommen. Hier spielt die Serie “Irgendwie und Sowieso“, die das Bayerischen Fernsehen 1986 produzierte und in 12 Folgen a 50 Minuten ausstrahlte. Im Zentrum des Geschehens: Die Clique rund um den fülligen Jungbauer “Sir Quickly” Alfons Kerschbaumer – genannte “Sowieso” und gespielt von Ottfried Fischer – und deren Traum vom Leben. (weiterlesen …)


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Der Chef

IronsideWann immer ich einen UPS-Wagen durch die Straßen schaukeln sehe, ist mir so als müsste er gleich anhalten, die Heckkappe öffnen, der mürrische Chief Ironside würde in seinem Rollstuhl herausrollen und irgendeinen Kriminalfall lösen. “Der Chef” – im Original “Ironside” – war einen US-amerikanische Krimiserien, die in den 79er und 80 Jahren im deutschen Fernsehen gezeigt wurde. Hauptfigur: Ein Polizist im Rollstuhl in San Francisco. (weiterlesen …)


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Väter der Klamotte

Väter der KlamotteWer sagt denn, dass die “Klamotte” ein Genre wäre, auf das die modernen Privatsender abonniert seien… Schon in den siebziger Jahren war es dem öffentlich rechtlichen ZDF eine eigenen Serie Wert. Insgesamt 198 Folgen einer in den 20er/30er Jahren in den USA produzierten schwarz-weiß Klamauk-Serie sind in Deutschland erstmals ab Oktober 1973 unter dem Titel “Väter der Klamotte” im Fernsehen gezeigt worden. Der Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch verlieh den ursprünglichen Stummfilmen seine besondere Note. (weiterlesen …)


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Geh aufs Ganze!

Der Zonk“Sie bleiben also bei Tor Nummer 1? Sicher? Dann: Tor 2 bitte auf!” – Wer hätte gedacht, dass sich Kandidat einer Gameshow mit demselben Problem rumschlagen wie eine Menge berühmter Mathematiker? -Am 2. Januar 1992 startet bei Sat1 die Spielshow “Geh aufs Ganze!” mit dem Moderator Jörg Draeger. Das Prinzip der Show ist einfach zu erklären. Hinter einem von drei Toren, in einem Umschlag oder einer Kiste usw. lauerte ein Gewinn, hinter den anderen nur Nieten. Alles, was man als Kandidat tun musste, war, die richtige Entscheidung zu treffen. Allerdings machte Zocker-Jürgen es den Kandidaten auf dem Weg dahin mit vielen Verlockungen nicht leicht. Was zunächst nach lockerem Game klingt: dahinter steckt auch eine Portion Mathematik. (weiterlesen …)


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