Eine Klinik im Glottertal und sein Personal bestimmten jahrzehntelang das Bild der Deutschen von der Ärzteschaft. Zwischen 1985 und 1989 produzierte und zeigte das ZDF in drei Staffeln 73 Folgen der Arztserie “Die Schwarzwaldklink“. Es folgten Wiederholungen in den 90er Jahren und zwei Fernsehfilme, die 2004 und 2005 gezeigt wurden. Höhen und Tiefen des Klinik-Alltags spiegelten sich wieder. Die Serie befasste sich auch mit Sterbehilfe, ärztlichem Versagen, Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch und allen menschlichen Höhen und Tiefen. Bis heute hat keine deutsche Serie den Einschaltquoten-Rekord der Klinik von Professor Brinkmann geschlagen (bis zu 80%). (weiterlesen …)
Im Schwarzwald war Dr. Brinkmann noch nicht Chefarzt der gleichnamigen Klinik und an Chicago Hope, den Emergency Room oder gar die Sachsenklinik war nicht zu denken – da richteten sich Ende der 70er Jahre die Blicke der Fernsehzuschauer auf “Das Krankenhaus am Rande der Stadt“. Erzählt werden Geschichten rund um eine orthopädische Station am Rande der fiktiven böhmischen Stadt Bohr. Aus dem Leben gegriffene Alltagsgeschichten und Figuren mit denen man sich grade wegen ihrer kleinen Schwächen identifizieren konnte machen die Serie äußerst beliebt und legen den Grundstein für unendliche Nachfolgesendungen rund um “Arzt und Krankenhaus”. Die Mitte der 80zigern im ZDF startende “Schwarzwaldklinik” ist quasi die deutsche Version. (weiterlesen …)