Archive: Musik

Formel 1

formel1.jpgDie 80er Jahren waren nicht nur die Zeit des Kalten Krieges, unmöglicher Klamotten (Schulterpolster!) sondern natürlich auch ein Jahrzehnt mit ganz spezieller Musik, die gerade in diversen Radiosendern, Party-Reihen und Nostalgie-Shows ein Revival erlebt. Untrennbar mit der Musik der 80er Jahre verknüpft ist die Videoclip-Show “Formel 1“, die von 1983 bis 1990 von der ARD in den Bavaria-Studios produziert und ausgestrahlt wurde. Erster Moderator war Peter Illmann, der vom Bayerischen Rundfunk kam und später im ZDF die Bühnenshow “P.I.T. – Peter Illmanns Treff” moderierte. (weiterlesen …)


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Musik aus Studio B

Chris Howland.jpgZu einer Zeit, als “MTV” und “VIVA” noch Fremdworte waren, da legte ein Engländer mit radebrechender deutschen Aussprache im Studio B des Norddeutschen Rundfunks (NDR) Schallplatten auf. 45 Minuten lang wurden neue Schlager vorgestellt, vor allem deutschsprachige. Moderator war Chris Howland, der sich selbst den Spitznamen “Mr. Heinrich Pumpernickel” gab. Neben der Musikeinspielung von der Schallplatte – beleitet vom Fernsehballett – gab es auch Live-Darbietungen von Studiogästen und kurze Filmeinspielungen. Vorproduzierte Videoclips, wie sie heute weltweit üblich sind, gab es noch nicht. (weiterlesen …)


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Zum Blauen Bock

Oberkellner Reno Nonsens, Lia Wöhr, Heinz Schenk und Edelgard Stözzel.Für die einen war es das nackte Grauen, für die anderen der Inbegriff hessischer Unterhaltungskultur. Im “Blauen Bock, beim Äppelwoi” – da gaben sich drei Jahrzehnte lang Stars und Sternen ein Stelldichein. Immerhin brachte es die bunte Mischung aus Show, Talk und Musik zwischen 1957 und 1987 auf 208 Ausgaben und traumhafte Einschaltquoten von 15 bis 20 Millionen Zuschauern pro Sendung. (weiterlesen …)


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Ein Kessel Buntes

Ein Kessel BuntesTrotz aller sozialistischen Bildungsaufträge – das DDR-Fernsehen hat auch große Fernsehunterhaltung hervorgebracht. “Ein Kessel Buntes” war die Vorzeigeshow des DDR-Fernsehens. Sie zauberte ein seltenes internationales Flair auf die ostdeutschen Bildschirme. Sie wurde sechs Mal jährlich als öffentliche Veranstaltung in verschiedenen großen Hallen der Republik produziert und wechselte sich monatlich ab mit “Da liegt Musike drin“. Von Anfang an als Aushängeschild der DDR-Unterhaltung und Konkurrenz zu den Primetime-Sendungen aus dem Westen konzipiert, wurden keine Kosten und Mühen gescheut: Internationale Stars – auch aus dem kapitalistischen Ausland – wurden verpflichtet. (weiterlesen …)


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