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	<title>TV-Legenden</title>
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		<title>Grisu, der kleinen Drache</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder-/ Jugend-Sendung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Welt ist voller Gegensätze. Im Biedermann schlummert ein Brandstifter und der aus der Art geschlagene Sohn eines Feuer speienden Drachens will unbedingt Feuerwehrmann werden. Die Rede ist von Grisu, dem kleinen Drache, dessen Zeichentrick- Fernsehabenteuer ab Juli 1977 vom ZDF ausgestrahlt und in den 1990er Jahren Sat.1, Nickelodeon und ProSieben wiederholt wurden. Grisu ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tv-legenden.de/kindersendung/grisu-der-kleinen-drache/attachment/grisu/" rel="attachment wp-att-423"><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2012/01/grisu-144x200.jpg" alt="" title="grisu" width="144" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-423" /></a>Die Welt ist voller Gegensätze. Im Biedermann schlummert ein Brandstifter und der aus der Art geschlagene Sohn eines Feuer speienden Drachens will unbedingt Feuerwehrmann werden. Die Rede ist von <strong>Grisu</strong>, dem kleinen Drache, dessen Zeichentrick- Fernsehabenteuer ab Juli <strong>1977 </strong>vom <strong>ZDF </strong>ausgestrahlt und in den 1990er Jahren <strong>Sat.1</strong>, <strong>Nickelodeon </strong>und <strong>ProSieben </strong>wiederholt wurden. Grisu ist der Sohn von Fumé (&#8220;Der Geräucherte&#8221;) und Enkel von Zampirone (&#8220;Räucherkerze&#8221;). <span id="more-422"></span>Fumé ist als Show-Drache und Feuerspeier beim örtlichen Fremdenverkehrsamt &#8220;in einem Tal in Schottland&#8221; angestellt. Da ist es natürlich eine Schande für die Familie, dass der Nachwuchs ausgerechnet Feuerwehrmann werden will. </p>
<p>Mangels freier Stellen werden ihm immer wieder neue Berufe offeriert &#8211; vom Astronauten bis Zoowärter. In diesen besteht er dann die unterschiedlichsten Abenteuer. Aber all das befriedigt ihn nicht, sein Wunsch bleibt bestehen: &#8220;Ich will Feuerwehrmann werden!&#8221;.</p>
<p>Grisu ist eine Produktion der italienischen Firma &#8220;<strong>Pagot Film</strong>&#8221; der Brüder Nino und Toni Pagot aus dem Jahre 1975. Angeregt von Walt Disneys Arbeiten hatten diese bereits Ende der 30er Jahre ein Trickfilmstudio gegründet. Zunächst wurden hauptsächlich Werbefilme produziert, später folgten eigene Zeichentrickserien. Von &#8220;Draghetto Grisù&#8221; wurden 28 Folgen produziert, jede etwa 25 Minuten lang.</p>
<p><strong>Oliver Rohrbeck</strong>, der &#8220;Justus Jonas&#8221; aus den &#8220;Die Drei ???&#8221;-Hörspielen verlieh Grisu die deutsche Stimme. <strong>Arnold Marquis</strong>, der sonst John Wayne synchronisierte, sprach den Fumé. Aber auch Edgar Ott (&#8220;Benjamin Blümchen&#8221;) und Wolfgang Völz (&#8220;Käpt&#8217;n Blaubär&#8221;) waren zu hören.</p>
<p>Auch wenn es letztendlich mit dem Berufswunsch nicht geklappt hat. Zahlreiche Feuerwehren haben Grisu in ihr Herz geschlossen und in ihm ein Maskottchen gefunden.</p>
<blockquote>
<p>http://www.wunschliste.de/0262</p>
<p>http://neanderkids.npage.de/grisu-der-kleine-drache_61807734.html</p>
</blockquote>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/Zcj4O8L3VUs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/Ia82uscA64g?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwtvlengende-21&#038;o=3&#038;p=16&#038;l=st1&#038;mode=dvd-de&#038;search=Grisu&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="336" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Pronto Salvatore</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 21:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielshow]]></category>
		<category><![CDATA[Hütchenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[RTL]]></category>
		<category><![CDATA[Salvatore]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Ende der 80er Jahre wurde auf RTL ein Lückenbüßer zum Quotenstar: RTL (damals noch RTLplus) war frisch auf dem Fernsehmarkt und hatte teilweise mehr (Werbe-)Sendezeit als Inhalte. Da mußte Salvatore herhalten und bescherte dem jungen Sender hohe Einschaltquoten. Am 28.August 1988 bat er das erste mal an den Spieltisch. Er spielte mit Zuschauern am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tv-legenden.de/spielshow/pronto-salvatore/attachment/prontosalvatore/" rel="attachment wp-att-412"><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2012/01/prontosalvatore-132x200.jpg" alt="" title="prontosalvatore" width="132" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-412" /></a>Gegen Ende der 80er Jahre wurde auf RTL ein Lückenbüßer zum Quotenstar: <strong>RTL </strong>(damals noch RTLplus) war frisch auf dem Fernsehmarkt und hatte teilweise mehr (Werbe-)Sendezeit als Inhalte. Da mußte <strong>Salvatore </strong>herhalten und bescherte dem jungen Sender hohe Einschaltquoten. Am 28.August <strong>1988 </strong>bat er das erste mal an den Spieltisch. Er spielte mit Zuschauern am Telefon um 50-DM-Scheine. Salvatores Markenzeichen waren seine dunklen Sonnenbrillen, und seine rasante Moderation in gebrochenem Deutsch mit italienischer Akzent. In die Rolle des mafiösen Spielers war der Kölner Franco Campana geschlüpft.<span id="more-411"></span> </p>
<p>Die Spiele: Genau die &#8220;<strong>Hütchenspiele</strong>&#8220;, vor denen bei jedem Südeuropaurlaub gewarnt wird. Die Zuschauer mußten zum Beispiel erkennen/erraten unter welcher goldenen Nußschale die Gewinnkugel lag. Die Nußschalen wurden zuvor von Salvatore &#8220;gemischt&#8221;. Lag der Zuschauer richtig, konnte er aufhören oder weitere Runden riskieren und somit seinen Gewinn verdoppeln oder alles verlieren. Das Zockerspiel wurde bis <strong>1991 </strong>teilweise mehrfach am Tag ausgestrahlt, beendet jeweils durch das Heulen einer Polizeisirene.</p>
<p>Salvatore wechselte später zu RTL2 und tv.nrw.</p>
<blockquote><p>
<a href="http://www.prontosalvatore.net/navi/SalvatoreStory.htm" target="_blank">Homepage</a>
</p></blockquote>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/v33OJYbwy2c?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/1ABzR6r319A?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Teletubbies</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder-/ Jugend-Sendung]]></category>
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		<description><![CDATA[1997 startete in Groß-Britannien ein Experiment: Das Fernsehen wurde &#8220;endlich&#8221; auch für die Zielgruppe &#8220;Kleinkind&#8221; erschlossen. Erstmals tappsten am 31.03.1997 rund 30 Minuten lang die &#8220;Teletubbies&#8221; über die Bildschirme &#8211; rundliche Knuddelfiguren mit Babygesicht, Antennen auf dem Kopf und in den knalligen Farben Lila, Grün, Gelb und Rot. Ihre Namen: Tinky-Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tv-legenden.de/kindersendung/teletubbies/attachment/teletubbies-2/" rel="attachment wp-att-406"><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2012/01/Teletubbies-137x200.jpg" alt="" title="Teletubbies" width="137" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-406" /></a><strong>1997 </strong>startete in Groß-Britannien ein Experiment: Das Fernsehen wurde &#8220;endlich&#8221; auch für die Zielgruppe &#8220;Kleinkind&#8221; erschlossen. Erstmals tappsten am 31.03.1997 rund 30 Minuten lang die &#8220;<strong>Teletubbies</strong>&#8221; über die Bildschirme &#8211; rundliche Knuddelfiguren mit Babygesicht, Antennen auf dem Kopf und in den knalligen Farben Lila, Grün, Gelb und Rot. Ihre Namen: Tinky-Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po. Auf ihrem Bauch haben sie aufgemalte Bildschirme. Sie leben in einer surrealen Gartenlandschaft mit vielen Kaninchen, wohnen im Teletubby-Haus und wirken auf Erwachsene wie Außerirdische.<span id="more-402"></span></p>
<p>Entwickelt von <strong>Anne Wood</strong> (Pädagogin) und <strong>Andrew Davenport</strong>(Sprachtherapeut und Schauspieler), wurden von 1997 bis 2001 im &#8211; zunächst geheimgehaltenen &#8211; &#8220;Teletubby-Land&#8221; in Süd-England (nahe Stratford-upon-Avon) insgesamt 365 Folgen produziert. Prozent war die Spielzeugfirma(!) Ragdoll. Die Geschichten sind sehr einfach &#8220;gestrickt&#8221;. Dargestellt wurde ein realer Einspielfilm mit Kinderszenen, gefolgt von Szenen in der Teletubby-Welt. Die vier Figuren treffen sich, spielen, singen, tanzen usw. Nach dem Ausspruch &#8220;Nomal, nomal!&#8221; werden Szenen wiederholt. </p>
<p>In Deutschland begann der Kinderkanal <strong>KiKa </strong>Ende März <strong>1999 </strong>mit der Ausstrahlung. Außer der Synchronisation wurde nichts geändert. Die deutschen Stimmen sind <strong>Monty Arnold</strong> (Tinky Winky), <strong>Sascha Draeger</strong> (Dipsy), <strong>Tanja Dohse</strong> (Laa-Laa) und <strong>Kristina von Weltzin</strong> (Po), Erzähler ist <strong>Fabian Harloff</strong>.</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten, war die Diskussion sehr kontrvers. Man warf der Sendung vor, die Sprachentwicklung der Kleinkinder zu stören. Die Verwendung einer sehr kindliche Sprache, stereotype Wiederholungen und verkürzter Satzbau sei nicht besonders förderlich, hieß es. Ganze Forscherteam beschäftigen sich mit der Serie. Daneben gab es aber auch haarsträubende Vorwürfe. So wurde allen Ernstes behauptet, dass Homosexualität gefördert würde, weil der männliche &#8220;Tinky-Winky&#8221; ab und zu eine Handtasche und gelegentlich einen weißen Tanzrock trägt.</p>
<blockquote><p>
<a href="http://pbskids.org/teletubbies/teletubbyland.html" target="_blank">Willkommen im Teletubbyland (englisch)</a><br />
<a href="http://www.bbc.co.uk/cbeebies/teletubbies/" target="_blank">BBC-Homepage</a><br />
<a href="http://www.tvshows.de/teletubbies/hauptseite.htm" target="_blank">Deutsche Fanseite</a><br />
<a href="http://www.tvshows.de/teletubbies/infos2.htm" target="_blank">Info</a><br />
<a href="http://www.br-online.de/jugend/izi/deutsch/forschung/teletubbies.htm" target="_blank">Forschungsthema Teletubbies</a><br />
<a href="http://www.bbcgermany.de/GERMANY/dokumentationen/genre5/sendung_98.php" target="_blank">BBC deutsch</a>
</p></blockquote>

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		<title>Das Halstuch</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 20:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimis und Agenten]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittwoch abend, 17. Januar 1962: Das öffentliche Leben in Deutschland ist zum Erliegen gekommen. Die Straßen sind menschenleer, Kinos und Theater spielen vor leeren Sitzreihen, die meisten Kneipen ohne Gäste, Veranstaltungen werden abgesagt. Auf den Nachtschichten sind kaum Arbeiter. Sie haben Urlaub genommen oder sind &#8220;krank&#8221;. Der Grund: Im noch jungen Fersehen jagt Heinz Drache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tv-legenden.de/krimis-und-agenten/das-halstuch/attachment/halstuch1/" rel="attachment wp-att-390"><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2012/01/halstuch1-150x176.jpg" alt="" title="halstuch1" width="150" height="176" class="alignleft size-thumbnail wp-image-390" /></a>Mittwoch abend, 17. Januar 1962: Das öffentliche Leben in Deutschland ist zum Erliegen gekommen. Die Straßen sind menschenleer, Kinos und Theater spielen vor leeren Sitzreihen, die meisten Kneipen ohne Gäste, Veranstaltungen werden abgesagt. Auf den Nachtschichten sind kaum Arbeiter. Sie haben Urlaub genommen oder sind &#8220;krank&#8221;. Der Grund: Im noch jungen Fersehen jagt <strong>Heinz Drache</strong> alias Kriminalinspektor Harry Yates den &#8220;Halstuchmöder&#8221;.<span id="more-389"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Das Halstuch</strong>&#8221; war ein sechsteiliges Krimi-Fernsehspiel auf der Basis von &#8220;The Scarf&#8221; des britischen Autors <strong>Francis Durbridge</strong>, das der WDR in den ersten Januarwochen <strong>1962 </strong>im Deutschen Fernsehen ausstrahlte. Zwar waren ihm 1959 und 1960 bereits zwei andere Durbridge-Sechsteiler vorangegengen &#8211; &#8220;Der Andere&#8221; und &#8220;Es ist soweit&#8221; &#8211; aber diesmal toppte der Fernsehkrimi alles. Nicht zuletzt wegen ihm wurde der Begriff &#8220;<strong>Straßenfeger</strong>&#8221; als Synonym für eine besonders erfolgreiche Produktion erfunden. Eine Einschaltquote von 89 Prozent soll erreicht worden sein, 25 Millionen Zuseher &#8211; allerdings gab es seinerzeit ja noch nicht die pluralistische Programmvielfalt.</p>
<p>Die Dreharbeiten zur diesem &#8220;englischen Krimi&#8221; &#8211; sowohl außen als auch innen &#8211; fanden in Deutschland, im Remscheid, statt. Der WDR mietete extra eine Reithalle &#8211; derart große Studioräumlichkeiten gab es noch nicht. Gedreht wurde mit elektronischen Kameras und Aufzeichnung auf Magnetband. Anders aus bei einer Produktion via Filmmaterial waren deshalb nachträgliche Szenen-Schnitte nicht möglich und elektronische Videobearbeitung war bei weitem noch nicht erfunden. So wurden sehr lange Takes produziert &#8211; teilweise bis zu 30 Minuten am Stück. Das ganze gab der Produktion den Reiz eines Kammerspieles. Die Dauer &#8211; fast vier Stunden verteilt auf sechs Abende &#8211; tat ihr Übriges.</p>
<p>Die eigentliche Handlung verblasst vor dem ganzen Drumherum um &#8220;Das Halstuch&#8221;. Es geht um den Mord an einer jungen Frau im kleinen Ort Littleshaw nahe London und die Aufklärungsarbeiten der britschen Polizei. Es folgen ein weiterer Mord, Mordversuche, hochkarätige Schauspielerinnen und Schauspieler, eine Vielzahl von Verdächtigen, Nebenschauplätze, falsche Spuren, endlose Dialoge, wenig Action, Irrungen und Wirrungen. Eine &#8220;ausführliche Einleitung&#8221; vor jeder Sendung brachte die Zuschauer immer wieder zurück ins Geschehen.</p>
<p>Wer der Mörder war&#8230; die Rolle wäre letzlich austauschbar gewesen. Zwei Tage vor Ausstrahlung der letzten Halstuch-Folge schaltete der Berliner Kabarettist <strong>Wolfgang Neuss</strong> eine Zeitungsanzeige für seinen Kinofilm &#8220;Genosse Münchhausen&#8221;. Darin verriet er den Namen des Täters, um so mehr Zuschauer in die Kinos zu locken. Das löste einen regelrechten Eklat aus, der im Vorwurf &#8220;Vaterlandsverräter&#8221; gipfelte. Ob Zufall oder &#8220;Rache des Fernsehzuschauers&#8221;: Der Film &#8220;Genosse Münchhausen&#8221; war ein Reinfall, aber die Vita von Neuss ein Stück reicher, auch wenn<br />
später einräumte, den Mörder auch nur erraten zu haben.</p>
<p>Besetzung:<br />
<strong>Heinz Drache</strong>: Harry Yates<br />
<strong>Albert Lieven</strong>: Clifton Morris<br />
<strong>Eckart Dux</strong>: Sergeant Jeffries<br />
<strong>Erwin Linder</strong>: Alistair Goodman<br />
<strong>Margot Trooger</strong>: Marion Hastings<br />
<strong>Hellmut Lange</strong>: Edward Collins<br />
<strong>Dieter Borsche</strong>: John Hopedean<br />
<strong>Horst Tappert</strong>: Nigel Matthews<br />
<strong>Erica Beer</strong>: Kim Marshall<br />
<strong>Christian Doermer</strong>: Gerald Quincey<br />
<strong>Gardy Granass</strong>: Jill Yates<br />
<strong>Eva Pflug</strong>: Dinah Winston </p>
<blockquote><p>
<a href="http://www.zuschauerpost.de/zupo/docs60/1962a.htm" target="_blank">Zuschauerpost</a> http://www.zuschauerpost.de/zupo/docs60/1962a.htm<br />
<a href="http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=3180" target="_blank">Info</a><br />
<a href="http://krimiserien.heimat.eu/h/das_halstuch.htm" target="_blank">Episodenführer</a>
</p></blockquote>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=8moWNj8NZj0</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/r3yJFBS-PCI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/GaKdaemvEvU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die ausführliche Einleitung hat <strong>Loriot </strong>Jahre später zu einem Sketch inspiriert:</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/ZygK3yvUee4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwtvlengende-21&#038;o=3&#038;p=15&#038;l=st1&#038;mode=dvd-de&#038;search=Das Halstuch&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Bitte in 10 Minuten zu Tisch</title>
		<link>http://www.tv-legenden.de/sonstiges/bitte-in-10-minuten-zu-tisch/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Bitte in 10 Minuten zu Tisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehkoch]]></category>
		<category><![CDATA[Hahn; Carl Clemes]]></category>
		<category><![CDATA[Kochshow]]></category>
		<category><![CDATA[Toast Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmenrod; Clemens]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir kochen einen geschmackvollen Liter Wasser&#8221; &#8211; Ich glaube, selbst mit diesem Gericht hätte in den 50er und 60er Jahren Fernsehkoch Clemens Wilmenrod gepunktet&#8230; und tausende deutscher Hausfrauen hätten an seinen Lippen gehangen. Er war Deutschlands erster &#8220;Fernsehkoch&#8221; und brachte der &#8220;Verehrte Feinschmeckergemeinde&#8221; &#8211; so sein Begrüßungsspruch in der Sendung &#8220;Bitte, in zehn Minuten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tv-legenden.de/sonstiges/bitte-in-10-minuten-zu-tisch/attachment/clemens-wilmerod/" rel="attachment wp-att-383"><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2012/01/Clemens-Wilmerod-150x182.jpg" alt="" title="Clemens Wilmerod" width="150" height="182" class="alignleft size-thumbnail wp-image-383" /></a>&#8220;Wir kochen einen geschmackvollen Liter Wasser&#8221; &#8211; Ich glaube, selbst mit diesem Gericht hätte in den 50er und 60er Jahren Fernsehkoch <strong>Clemens Wilmenrod</strong> gepunktet&#8230; und tausende deutscher Hausfrauen hätten an seinen Lippen gehangen. Er war Deutschlands erster &#8220;<strong>Fernsehkoch</strong>&#8221; und brachte der &#8220;Verehrte Feinschmeckergemeinde&#8221; &#8211; so sein Begrüßungsspruch in der Sendung &#8220;<strong>Bitte, in zehn Minuten zu Tisch</strong>&#8221; &#8211; in der Wirtschaftswunderzeit wieder den Spaß und die Freude auf den Tisch.<span id="more-381"></span></p>
<p>Dabei war eigentlich alles nur Kulisse. Weder der Name noch die Berufsbezeichnung stimmten. Clemens Wilenrod hieß eigentlich <strong>Carl Clemens Hahn</strong> und von Beruf war er Schauspieler. 1906 in Willmenrod im Westerwald (mit 2 x L) geboren, nahm er Schauspielunterricht in Düsseldorf bei der Schauspielerin und Theaterleiterin Louise Dumont. Es folgten Engagements am Residenztheater Wiesbaden, am Komödienhaus Dresden, am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden und am Theater &#8220;Kleine Komödie&#8221; am Neuen Wall in Hamburg sowie kleinere Filmrollen. Aber der Erfolg war ihm nicht beschieden. </p>
<p>Wilmenrods Fernsehkarriere begann dann eher zufällig. Auf der Suche nach einer Anstellung beim neu gegründeten Fernsehn kam ihm die Idee der &#8220;Fernsehküche&#8221;. Vielleicht griff er aber auch Anregung aus dem Ausland auf: im britschen BBC hatte bereits 1937 Marcel Boulestin öffentlich gekocht. Der NWDR engagierte ihn vom Fleck weg, zusammen mit Ehefrau Erika als Assistentin. Die fünfzehnminütige Sendung wurde erstmals am Freitag, dem 20. Februar <strong>1953</strong>, zur besten Abendsendezeit ausgestrahlt. Bis Mai 1964 wurden 185 Sendungen produziert.</p>
<p>Ein Meisterkoch war Wilmenrod wahrlich nicht, aber ein Meister des Wortes und erfindungsreicher Geist. So bekamen sein Rezepte aus einfachen Zutaten und Konserven ansprechende und exotische Namen. Und die Zubereitung schmückte er mit kleinen Geschichten und Anekdoten aus. Er servierte &#8220;Gefüllte Erdbeeren&#8221;, &#8220;Flambierte schwarze Bananen&#8221;, &#8220;Würstchen mit Austern&#8221; und &#8220;erfand&#8221; die &#8220;Zwiebelsuppe René&#8221;, das &#8220;Arabisches Reiterfleisch&#8221;, den &#8220;Venezianischer Weihnachtsschmaus&#8221;, das &#8220;Päpstliche Huhn&#8221; und nicht zuletzt den &#8220;<strong>Toast Hawaii</strong>&#8220;. Den Zuschauern war es egal: Was Wilmenrod vorkochte, kam auf den deutschen Tisch!</p>
<p>Aber er war auch ein eitler Meister der Selbstdarstellung und Selbstvermarktung. Seine Bekanntheit schlachtete er in Kochbücher, Vorträge, Firmenpräsentationen usw. aus, was die Neider auf den Plan rief. Seine &#8220;<strong>Schleichwerbung</strong>&#8221; in der Sendung führte 1959 zu einer Titelgeschichte im Spiegel und einer ersten öffentlichen Diskussion des Themas &#8220;Schleichwerbung&#8221; in Deutschland.<br />
Zunächst tat es seiner Karriere keinen Abbruch. Aber es kamen dann noch persönliche Eheprobleme hinzu. Nach elf Jahre wurde <strong>1964 </strong>dann die Sendung abgesetzt und Wilmenroth versank in der Versenkung. Magenkrank nahm er sich 1967 in einem Münchener Krankenhaus das Leben.</p>
<p>Im Frühjahr 2008 verfilmte der NDR das Leben des ersten deutschen Fernsehkochs unter dem Titel &#8220;<strong>Es liegt mir auf der Zunge</strong>&#8220;. Lothar Kurzawa hatte dafür das Drehbuch geschrieben. <strong>Jan Josef Liefers</strong> und <strong>Anna Loos</strong> spielten das Ehepaar Hahn (Wilmenroth). Der Titel erinnert an Wilmenrods erstes TV-Kochbuch. In ihm erschien auch das Rezept zum legendären &#8220;Toast Hawaii&#8221;.</p>
<blockquote><p>
<a href="http://www.ndr.de/fernsehen/media/wilmenroth100.html" target="_blank">Der NDR zeigt private Aufnahmen des prominenten Vorkochers.</a><br />
<a href="http://www.ndr.de/media/wilmenrodoriginal100.html" target="_blank">&#8220;Heringssalat auf bretonische Art&#8221;. </a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42625852.html" target="_blank">Titelgeschichte im Spiegel 1959</a>
</p></blockquote>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/IAQhpI9euwg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Der Tchibo-Mann</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbefiguren]]></category>
		<category><![CDATA[Pithey; Wensley]]></category>
		<category><![CDATA[Tchibo]]></category>
		<category><![CDATA[Werbefernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Kolonialzeit ist zurückgekehrt“, mag macher Deutscher in den 60ziger Jahren gedacht haben. Ein distinguierter älterer Herr mit Schnäutzer, dunklem Anzug und Homburger-Hut kämpft sich durch den Dschungel, schaut den Massai und Indios auf die Finger und kümmert sich um die Belange deutscher Kaffeetrinker&#8230; und das Fernsehn dokumentiert dies. ABER: Das Fernsehn war nur Werbefernsehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tv-legenden.de/werbefiguren/der-tchibo-mann/attachment/tchibo_mann2/" rel="attachment wp-att-368"><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2012/01/tchibo_mann2-150x135.jpg" alt="" title="tchibo_mann2" width="150" height="135" class="alignleft size-thumbnail wp-image-368" /></a>„Die Kolonialzeit ist zurückgekehrt“, mag macher Deutscher in den 60ziger Jahren gedacht haben. Ein distinguierter älterer Herr mit Schnäutzer, dunklem Anzug und Homburger-Hut kämpft sich durch den Dschungel, schaut den Massai und Indios auf die Finger und kümmert sich um die Belange deutscher Kaffeetrinker&#8230; und das Fernsehn dokumentiert dies. ABER: Das Fernsehn war nur Werbefernsehn und der im Volksmund so genannte „Tchibo-Mann“ war nur Werbe-Ikone einer Kaffeerösterei. <span id="more-365"></span>Von 1961 an war der südafrikanischen Schauspieler Wensley Pithey  fast 15 Jahre lang zu Gast in deutschen Wohnzimmern, grüßte von Werbesprospekten und als Pappfigur in den Verkaufsstellen.</p>
<p>In der zweiten Hälfe der 70ziger Jahre schickte den Rösterei den Tschibo-Mann in Rente. Allerdings tauscht er seit etwa 2010 hin und wieder wieder als Rückblende an die traditionsreichen Jahre in der Tchibo-TV-Werbung auf. Pithey selbst ist aber schon seit Ende 1993 tot.</p>
<p>Im Ausland hingegen kannte man Pithey als ernsthaften Schauspieler. Sein Rollenverzeichnis listet für die Zeit von 1947 bis 1993 fast 120 Film- und Fernsehrollen auf.</p>
<blockquote><p>
<a href="http://german.imdb.com/name/nm0685694/" target="_blank">Hier noch Infos zu ihm als Schauspieler</a>
</p></blockquote>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/DabzEYmh9Kw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Dinner for one</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Dinner for One]]></category>
		<category><![CDATA[Frinton; Freddie]]></category>
		<category><![CDATA[Warden; May]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Same procedure as every year, James!&#8221; &#8211; An jedem Silvesterabend stoßen zwei alte Bekannte mit uns auf das neue Jahr an: James (Freddie Frinton) und Miss Sophie (May Warden). Seit Jahrzehnten sind die beiden Originale am 31. Dezember auf Sendung. Der kultige Zweipersonensketch &#8220;Dinner for One&#8221; ist die am häufigsten wiederholte Fernsehsendung in der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2008/Dinner_for_one/.thumbs/.dinnerforone.jpg" alt="dinnerforone" title="dinnerforone" align="left" border="0" height="113" hspace="5" width="150" />&#8220;Same procedure as every year, James!&#8221; &#8211; An jedem Silvesterabend stoßen zwei alte Bekannte mit uns auf das neue Jahr an: <strong>James </strong>(Freddie Frinton)  und <strong>Miss Sophie</strong> (May Warden). Seit Jahrzehnten sind die beiden Originale am 31. Dezember auf Sendung. Der kultige Zweipersonensketch &#8220;Dinner for One&#8221; ist die am häufigsten wiederholte Fernsehsendung in der deutschen TV-Geschichte. <span id="more-107"></span><br />
Die Handlung: Zu ihrem  90. Geburtstag hat Miss Sophie &#8211; wie jedes Jahr &#8211; ihre Freunde um sich versammelt. Anwesend sind <strong>Admiral von Schneider</strong>, der ein feuchtfröhliches &#8220;Skoll&#8221; in die Runde wirft, <strong>Mr. Pommeroy</strong>, der ein &#8220;Happy new year&#8221; Richtung Miss Sophie gurgelt, der Adelige <strong>Sir Toby</strong>, der gekonnt &#8220;Cheerio, Miss Sophie&#8221; durch den Raum grölt und schließlich <strong>Mr. Winterbottom</strong>, der sich zur Rechten von Miss Sophie durchaus als Mann mit Charme präsentiert. Das Problem: Alle Gäste sind schon seit mehr als 25 Jahren tot und so muss Diener James nicht nur servieren, sonden auch noch alle Gäste &#8220;ersetzen&#8221; &#8211; beim Gratulieren, beim Trinken… beim Weg ins Schlafzimmer.</p>
<p>Viele halten &#8220;Dinner für one&#8221; für eine klassische britische TV-Produktion. Aber weit gefehlt und ganz im Gegenteil: Die Produktion entstand beim Westdeutschen Rundfunk; im englischen Sprachraum ist das Stück fast unbekannt. Der Autor des Sketches ist Lauri Wylie, der ihn in den 1920er-Jahren geschrieben haben soll.<br />
Auf Talentsuche soll <strong>Peter Frankenfeld</strong> Freddie Frinton 1962 im britischen Blackpool entdeckt haben. Frinton hatte dort in einem Variete-Theater zu diesem Zeitpunkt schon etliche Jahre den beschwipsten Butler gespielt &#8211; allerdings ohne nennenswerten Erfolg.</p>
<p>Ihre deutsche Fernsehpremiere hatten James und Miss Sophie dann am <strong>1963 </strong>live in der ARD-Sendung &#8220;<strong>Guten Abend, Peter Frankenfeld</strong>&#8220;. Der Sketch schlug ein, das Publikum jubelte. Also lud der NDR Frinton und May Warden noch einmal nach Hamburg ein. Diesmal zu einer Aufzeichnung des Sketches. Frinton und Warden erhielten für den Auftritt genau 4.150 DM. Davon gingen dann noch rund 620 DM für das Finanzamt ab. Tantiemen für Wiederholungen wurden nicht vereinbart, das war damals nicht üblich.<br />
(Allerdings gibt es Quellen, die von einer Ausstrahlung schon 1961 in der Sendung &#8220;Lassen Sie sich unterhalten&#8221; sprechen.)</p>
<p>1968 wurde Freddie Frinton noch einmal gebeten, den 18-Minuten-Sketch für eine Fernsehaufzeichnung in Deutschland aufzuführen. Es sollte eine Farbversion gedreht werden. Frinton willigte ein. Doch zu der Aufzeichnung kam es nicht mehr: Wenige Wochen vor dem geplanten Drehtermin starb der Komiker an einem Herzanfall. Allerdings gib es dennoch eine Farb-Fassung. 2000 hat der NDR mittels Computer das Werk nachträglich eingefärbt.</p>
<p>Seit 1972 läuft der Sketch Jahr für Jahr an Silvester &#8211; mittlerweile in mehr als 20 Ländern, darunter Österreich, Schweden, Dänemark, Grönland und Südafrika. Das Schweizer Fernsehen produzierte ebenfalls 1963 eine eigene, kürzere Version mit geringfügigen Abweichungen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=9105942950207814319" width="480" height="389" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=9105942950207814319" /></object></p>
<p><a href="http://www.tv-legenden.de/videoseiten/dinner-for-one-videoseite/">Weitere Videos </a></p>
<blockquote><p>
<a href="http://www1.ndr.de/unterhaltung/dinner_for_one/dinner14.html" title="Der komplette Text" target="_blank">Der komplette Text</a><br />
<a href="http://www1.ndr.de/unterhaltung/dinner_for_one/dinner8.html" title="Hintergründe" target="_blank">Hintergründe</a><br />
<a href="http://german.imdb.com/title/tt0121210/" title="Internet Movie-Datenbank" target="_blank">In der Internet-Movie-Datenbank</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dinner_for_One" title="Wikipedia" target="_blank">Wikipedia</a>
</p></blockquote>
<p>&#8220;Dinner for one&#8221; war all die Jahre Ideenquelle für eigene Adaptionen und Versionen.<br />
2011 gibt es eine Version mit dem Titel &#8220;Der 90. Rettungsgipfel oder Euros for No One&#8221;. In die alte Originalversion wurden dabei die Köpfe von Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy montiert. Die imaginären Gäste am Tisch sind ehemalige europäische Regierungschefs.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ECjz5Y7Antk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Irgendwie und Sowieso</title>
		<link>http://www.tv-legenden.de/sonstige-serien/irgendwie-und-sowieso/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 18:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstige Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer; Ottfried]]></category>
		<category><![CDATA[Giggenbach; Robert]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie und Sowieso]]></category>
		<category><![CDATA[Wepper; Elmar]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1968. In ganz Deutschland ist die Jugend im 68er-Fieber. In ganz Deutschland?&#8230;. Ja sogar in Bayern, im fiktiven Dorf Zell im Landkreis sind Popmusik und Flower Power angekommen. Hier spielt die Serie &#8220;Irgendwie und Sowieso&#8220;, die das Bayerischen Fernsehen 1986 produzierte und in 12 Folgen a 50 Minuten ausstrahlte. Im Zentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Irgendwie und Sowieso" src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2008/.thumbs/.IuS.jpg" alt="Irgendwie und Sowieso" width="150" height="113" align="left" border="0" hspace="5" />Wir schreiben das Jahr 1968. In ganz Deutschland ist die Jugend im 68er-Fieber. In ganz Deutschland?&#8230;. Ja sogar in Bayern, im fiktiven Dorf Zell im Landkreis sind Popmusik und Flower Power angekommen. Hier spielt die Serie &#8220;<strong>Irgendwie und Sowieso</strong>&#8220;, die das Bayerischen Fernsehen 1986 produzierte und in 12 Folgen a 50 Minuten ausstrahlte. Im Zentrum des Geschehens: Die Clique rund um den fülligen Jungbauer &#8220;<strong>Sir Quickly</strong>&#8221; Alfons Kerschbaumer &#8211; genannte &#8220;Sowieso&#8221; und gespielt von <strong>Ottfried Fischer</strong> &#8211; und deren Traum vom Leben.<span id="more-115"></span></p>
<p>Die Clique, das sind neben dem musikbesessenen &#8220;Sir&#8221;, der Gymnasiasten <strong>&#8220;Effendi&#8221; Gerhard Tauber</strong> &#8211; genannt &#8220;Irgendwie&#8221; (Robert Giggenbach) und der Autonarr <strong>Josef &#8220;Sepp&#8221; Gruber</strong> (Elmar Wepper). Die Handlung: Ein Jahr im Leben der Clique. Mit Abstand betrachtet eigentlich nichts Aufregendes: Glück und Leid der jungen Menschen, Alltagsleben und Höhepunkte, Verstrickungen in Liebesangelegenheiten und die Auflehnung gegen die Autoritäten von Familie und Gesellschaft. Erst mit dem Abstand von Jahrzehnten weis man zu würdigen, wie feinfühlig und gefühlvoll der Regisseur <strong>Franz Xaver Bogner</strong> das Gefühl der seinerzeitigen Jugend transportiert hat.</p>
<p>Die Erstausstrahlung erfolgte 1986. Seitdem ist die Serien schon ein paarmal wiederholt worden.</p>
<p>Für Ottfried Fischer &#8211; den späteren &#8220;<strong>Bulle von Tölz</strong>&#8221; &#8211; brachte die Serie den Durchbruch als Fernseh-Darsteller. An seiner Seite agierten aber noch eine ganze Reihe weiterer bekannter Namen: Olivia Pascal, Bruno Jonas, Michaela May, Hannelore Elsner, Wolfgang Fierek, Siegfried Rauch, Uwe Ochsenknecht, Barbara Rudnik, Dolly Dollar, Karl Lieffen, und und&#8230;</p>
<p>Zwei Besonderheiten erhoben die Serien in den Kult-Status. Zu einem war es die Musik. Neben Songs der niederbayerischen Gruppe &#8220;<strong>Heindling</strong>&#8221; &#8211; darunter die Titelmelodie &#8211; gab es Einspielungen von Canned Heat, The Beatles, Elvis Presley, Adriano Celentano, Tony Dallara, Little Richard, The Byrds, Dean Martin, Al Martino, Graham Bonney, The Thunderbirds, O.C.Smith, Stevie Wonder, The Small Faces, Kenny Rogers, The Doors. Aber auch die Veldener Blasmusik und die Berliner Symphoniker waren vertreten.</p>
<p>Zweite Augenweide &#8211; vor allem für Autofreaks: Zahlreiche Kult-Modelle gaben sich ein Stelldichein, vom Alfa-Romeo-Flitzer bis zum VW-Pritschenwagen.</p>
<p><em>(Dank an Michael, der uns an diese Serie erinnerte.)</em></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/sSYBN8eZp1M?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>
<a href="http://www.irgendwie-und-sowieso.de/" target="_blank">Die liebevoll gestaltet Fanpage zur Serie (Vorsicht! In Bayrisch)</a><br />
<a href="http://german.imdb.com/title/tt0090458/combined" target="_blank">Internet-Movie-Datenbank</a>
</p></blockquote>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwtvlengende-21&#038;o=3&#038;p=15&#038;l=st1&#038;mode=dvd-de&#038;search=Irgendwie und Sowieso&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Chef</title>
		<link>http://www.tv-legenden.de/krimis-und-agenten/der-chef/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 20:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimis und Agenten]]></category>
		<category><![CDATA[Anderson; Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Baur; Elizabeth]]></category>
		<category><![CDATA[Burr; Raymond]]></category>
		<category><![CDATA[Der Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Galloway; Don]]></category>
		<category><![CDATA[Ironside]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Mason]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann immer ich einen UPS-Wagen durch die Straßen schaukeln sehe, ist mir so als müsste er gleich anhalten, die Heckkappe öffnen, der mürrische Chief Ironside würde in seinem Rollstuhl herausrollen und irgendeinen Kriminalfall lösen. &#8220;Der Chef&#8221; &#8211; im Original &#8220;Ironside&#8221; &#8211; war einen US-amerikanische Krimiserien, die in den 79er und 80 Jahren im deutschen Fernsehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2008/.thumbs/.Ironside_Titel_1.jpg" alt="Ironside" title="Ironside" align="left" border="0" height="102" hspace="5" width="150" />Wann immer ich einen UPS-Wagen durch die Straßen schaukeln sehe, ist mir so als müsste er gleich anhalten, die Heckkappe öffnen, der mürrische Chief <strong>Ironside </strong>würde in seinem Rollstuhl herausrollen und irgendeinen Kriminalfall lösen. &#8220;<strong>Der Chef</strong>&#8221; &#8211; im Original &#8220;<strong>Ironside</strong>&#8221; &#8211; war einen US-amerikanische Krimiserien, die in den 79er und 80 Jahren im deutschen Fernsehen gezeigt wurde. Hauptfigur: Ein Polizist im Rollstuhl in San Francisco.<span id="more-114"></span><br />
<img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2008/.thumbs/.Ironside2.jpg" alt="Ironside2.jpg" title="Ironside2.jpg" align="right" border="0" height="112" hspace="5" width="150" /> &#8220;Der Chef&#8221;, Robert T. Ironside, ist ein ehemals &#8220;hohes Tier&#8221; bei der Polizeibehörde von San Francisco. Bis er durch die Kugel eines Gangsters schwer verletzt wird. Künftig ist er von der Hüfte abwärts gelähmt und sitzt im Rollstuhl. Seinen Vorgesetzten überredet er, unter seiner Leitung eine Spezialabteilung zu bilden, die sich künftig diffiziler Kriminalfälle annimmt. In seinem ehemaligen Dienstgebäude hat er ein eigenen Büro und er verfüget auch über einen Dienstwagen: einen speziell umgebauten Van, den er über eigene Laderampe nutzen kann.</p>
<p><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2008/.thumbs/.Ironside3.jpg" alt="Ironside3.jpg" title="Ironside3.jpg" align="left" border="0" height="112" hspace="5" width="150" />Unterstützt wird Ironside von seinen ehemaligen Mitarbeitern: Detective Sergeant <strong>Ed Brown</strong> (Don Galloway) und die attraktive Polizistin <strong>Eve Whitfield</strong> (Barbara Anderson). In späteren Folgen verlässt Eve Whitfield das Team und wird durch <strong>Fran Belding</strong> (Elizabeth Baur) ersetzt. Eine besondere Rolle im Team spielt <strong>Mark Sanger</strong> (Don Mitchell). Er wurde früher mal von Ironside verhaftet und dann &#8220;auf den rechten Weg&#8221; gebracht. Nun ist er die rechte Hand vom Chef, fungiert als Bodyguard, Chauffeur und &#8220;Mädchen für alles&#8221; und kutschiert seinen Chef im Rollstuhl herum.</p>
<p><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2008/.thumbs/.Ironside1.jpg" alt="Ironside1.jpg" align="left" border="0" height="150" hspace="5" width="94" />Ironside wurde von <strong>Raymond Burr</strong> gespielt. Der hatte Erfahrung mit Recht und Gesetz. Als Strafverteidiger &#8220;<strong>Perry Mason</strong>&#8221; hatte er ab 1957 rund acht Jahre lang spannende Fälle gelöst.</p>
<p>Mit der Langfolge &#8220;A man called Ironside&#8221; startete in den USA beim Sender <strong>ABC </strong>am 14. September 1967 die Serie. Bis 1975 folgten fast 200 Filme, meist 50 Minuten lang. 1993 gab es mit &#8220;Return of Ironside&#8221; noch einmal ein kurzes Wiedersehen mit dem gesamten Team.</p>
<p>In Deutschland startete die Reihe im Juli 1969 mit zunächst 33 Episoden. Ende der 80er Jahre wiederholte RTL die Serie und zeigte auch 85 neue Filme. Später haben auch andere Privatsender einzelnen Folgen wiederholt.</p>

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<blockquote><p>
<a href="http://www.hadleyburg.demon.co.uk/insd/inmain.htm" title="Englische Fanpage" target="_blank">Englische Fanpage</a><br />
<a href="http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=108&#038;seite=12#e67414" title="Episodenführer" target="_blank">Episodenführer</a><br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt0061266/" title="Internet Movie-Datenbank" target="_blank">Internet Movie-Datenbank</a>
</p></blockquote>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwtvlengende-21&#038;o=3&#038;p=15&#038;l=st1&#038;mode=dvd-de&#038;search=Raymond Burr&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Väter der Klamotte</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 21:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Hüsch; Hanns Dieter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter der Klamotte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sagt denn, dass die &#8220;Klamotte&#8221; ein Genre wäre, auf das die modernen Privatsender abonniert seien&#8230; Schon in den siebziger Jahren war es dem öffentlich rechtlichen ZDF eine eigenen Serie Wert. Insgesamt 198 Folgen einer in den 20er/30er Jahren in den USA produzierten schwarz-weiß Klamauk-Serie sind in Deutschland erstmals ab Oktober 1973 unter dem Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tv-legenden.de/wp-content/uploads/2008/klamotte/.thumbs/.Klamotte.jpg" alt="Väter der Klamotte" title="Väter der Klamotte" align="left" border="0" height="113" hspace="5" width="150" />Wer sagt denn,  dass die &#8220;Klamotte&#8221; ein Genre wäre, auf das die modernen Privatsender abonniert seien&#8230; Schon in den siebziger Jahren war es dem öffentlich rechtlichen ZDF eine eigenen Serie Wert. Insgesamt 198 Folgen einer in den 20er/30er Jahren in den USA produzierten schwarz-weiß Klamauk-Serie sind in Deutschland erstmals ab Oktober 1973 unter dem Titel &#8220;<strong>Väter der Klamotte</strong>&#8221; im Fernsehen gezeigt worden. Der Kabarettisten <strong>Hanns Dieter Hüsch</strong> verlieh den ursprünglichen Stummfilmen seine besondere Note.<span id="more-113"></span></p>
<p>Viele der Stars aus der Frühzeit der amerikanischen Filmgeschichte wie <strong>Charley Chase, Snub Pollard, Billy Bevan, Harold Lloyd</strong> oder auch <strong>Stan Laurel</strong> und <strong>Oliver Hardy</strong> (&#8220;Dick und Doof&#8221;) und vereinzelt <strong>Charlie Chaplin</strong> gaben in den 25-minütigen Folgen ein Stelldichein bzw. begannen hier ihre Karriere. Allerdings hatten die deutschen Fassungen mit den Originalintentionen der beteiligten Stummfilmkünstler nicht mehr viel zu tun. Willkürliche Zusammenschnitte und ein kalauernder Text führten zu einer starken Verfälschung. Kritiker kreideten der Serie das &#8220;schnodderige Deutsch&#8221; an. In restaurierten Fassungen (für die DVD-Ausgabe) änderte man dies Ende der 90er Jahre.</p>
<p>Parallel zu den Vätern der Klamotte wurde die Sendereihe &#8220;<strong>Männer ohne Nerven</strong>&#8221; mit einem ähnlichen Konzept ausgestrahlt.</p>
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<blockquote><p>
<a href="Episodenführer|http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=747&#038;seite=12" title="Episodenführer" target="_blank">Episodenführer</a>
</p></blockquote>
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